Meetings

Bewegung

War die bisherige Arbeit im Büro schon von Bewegungsmangel geprägt, haben die Corona-Krise und die Arbeit im Homeoffice die Bewegungsarmut noch verschärft. Die körperliche Betätigung ist häufig völlig in den Hintergrund gerückt. Berichtet wird sogar von Menschen, die ihr Büro im Schlafzimmer aufgebaut haben und morgens sich nur vom Bett zum Bürostuhl rollen müssen. Beine? Ein weitgehend unnötiges Anhängsel des Körpers.Doch eine Untersuchung der Deutschen Krankenversicherung (DKV) in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Ipsos zeigt einen gegenteiligen Trend.

Kommunikation bei Frauen und Männern

Frauen quasseln unaufhörlich, Männer können nicht zuhören. Frauen kommen von der Venus, Männer vom Mars ... munter dreht sich das Karussell der Deutungshoheit weiter, vor allem, wenn es um das Verhalten von Mann und Frau geht. Als „gesichertes Alltagswissen“ gilt, dass Frauen viel mehr reden als Männer. Frauen sprechen – so eine weit verbreitete Ansicht - pro Tag 26 Tausend Wörter, Männern kommen täglich nur 7 Tausend Wörter über die Lippen. Ob in Sketchen von Loriot, in seriöser Literatur oder in Beziehungskomödien, es gilt das Stereotyp von der geschwätzigen Frau und vom wortkargen Mann. In unserer Kultur ist es fest verankert. Doch wer hat das eigentlich nachgezählt und nachgeprüft? Wer glaubt, Frauen seien Quasselstrippen und Männer halten öfter mal die Klappe, ist in eine Klischeefalle getappt. Dieses Adam-Eva-Denken gehört in die Mottenkiste der Vorurteile.