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Der Glaube versetzt Berge?
03.10.2018

  Hemmende Glaubenssätze

Die Bremse im Kopf

„Jeder Mensch trägt sein eigenes Gefängnis mit sich herum: seinen Kopf. Als Gitterstäbe fungieren Glaubenssätze.“, so die treffende Einschätzung des Erfolgsautors Martin Wehrle. Wir alle beherbergen in unserem Kopf ein Bündel kurioser Lebensbegleiter: Glaubenssätze! Sie begleiten uns oft ein Leben lang und bremsen zuweilen auch persönliche Entwicklungen. „Führung liegt mir nicht!“, „In meiner Familie hat niemand Erfolg, ich auch nicht!“, „Zum Verkaufen habe ich kein Talent“, „da wird genau der Mitarbeiter gekündigt, der schon immer sagt, dass es ihn als Ersten trifft, wenn Stellen abgebaut werden.“ 

 

Neuronen bei der Arbeit
18.08.2018

  So erweitern Sie Ihre Kompetenz als Trainer!

Gehirngerecht trainieren mit dem "Nervenzellen Orchester"

Warum es sich lohnt, an diesem Workshop teilzunehmen:

Wer weiß, wie unser Gehirn funktioniert, weiß, wie Lernen noch besser gelingen kann. Die Erkenntnisse der Hirnforschung in der Praxis erfolgreich anzuwenden ist eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass Unternehmen, Organisationen und Bildungseinrichtungen in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben. Für Sie als Trainer, Berater oder Coach ergeben sich daraus ganz besondere Chancen, die Ihnen zu zusätzlichen Kunden und einem einzigartigen Alleinstellungsmerkmal verhelfen.

27.07.2018

  Der neurobiologische Bremskraftverstärker

Der innere Schweinehund

In meinen Seminaren und Workshops erlebe ich immer wieder Klagen darüber, dass Vorhaben, die in Meetings oder in Personalgesprächen vereinbart wurden, gescheitert sind. Das kann mehrere Gründe haben: unrealistische Ziele, veränderte Rahmenbedingungen, Zieldiktat statt Ziel -„Vereinbarung“ ... Häufig handelt es sich hier aber auch um den sogenannten „Inneren Schweinehund“, der danach trachtet, Vorhaben zu sabotieren.

Er meldet sich, wenn sich etwas ändern soll: Keller aufräumen? Heute nicht! Mit dem Fahrrad zur Arbeit? Morgen ist auch noch ein Tag! Lampe reparieren? Der Krimi bringt mehr Spaß! Veränderungen sind dem inneren Schweinehund ein Gräuel, besonders gerne torpediert er gute Vorsätze, wie jene zum Jahreswechsel, und gibt erst dann Ruhe, wenn der gewohnte Zustand wiederhergestellt ist. Faulheit statt Fitness, Döner statt Diät, Spielen statt Sport.

02.05.2018

  Wie Frauen und Männer (miteinander) kommunizieren

Frauen reden anders - Männer auch!

Frauen quasseln unaufhörlich, Männer können nicht zuhören. Frauen kommen von der Venus, Männer vom Mars ... munter dreht sich das Karussell der Deutungshoheit weiter, vor allem, wenn es um das Verhalten von Mann und Frau geht. Als „gesichertes Alltagswissen“ gilt, dass Frauen viel mehr reden als Männer. Frauen sprechen – so eine weit verbreitete Ansicht - pro Tag 26 Tausend Wörter, Männern kommen täglich nur 7 Tausend Wörter über die Lippen. Ob in Sketchen von Loriot, in seriöser Literatur oder in Beziehungskomödien, es gilt das Stereotyp von der geschwätzigen Frau und vom wortkargen Mann. In unserer Kultur ist es fest verankert. Doch wer hat das eigentlich nachgezählt und nachgeprüft? Wer glaubt, Frauen seien Quasselstrippen und Männer halten öfter mal die Klappe, ist in eine Klischeefalle getappt. Dieses Adam-Eva-Denken gehört in die Mottenkiste der Vorurteile.

Welche Niederlage?
16.01.2018

  Mit Fehlschlägen umgehen

Schlauer Scheitern

Jeder hat schon mal etwas vermasselt, ist mit seinen Plänen baden gegangen oder hat ein ganzes Projekt in den Sand gesetzt. Straucheln, stolpern, Murks im Job? Das geht gar nicht, oder etwa doch?

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Menschen werden an ihren Erfolgen gemessen und Niederlagen werden geächtet. Ein Ziel zu verfehlen, tut weh, ist teuer. Der Druck, Fehler zu vermeiden, kann körperliche (Angst)Reaktionen auslösen: Herzklopfen, feuchte Hände, Schweißperlen auf der Stirn. Etwa 24.000 Unternehmen gingen 2014 in Deutschland pleite. Zurück blieben verschlossene Türen, leere Konten und geplatzte Lebensträume.

Publikumsorientierung
30.11.2017

  Rhetorik für Manager

Die Kunst, gekonnt vorzutragen

Alle Jahre wieder – Weihnachtszeit ist Redezeit: Zeit, die Leistungen des Unternehmens unter die Lupe zu nehmen, Zeit, den Mitarbeitern für Ihr Engagement zu danken und Zeit, den Vorhang in die Zukunft zu lüften. Die Rede der Referenten, oft mit einer Weihnachtsfeier kombiniert, ist einer der Höhepunkte im Geschäftsjahr – eine herausragende, vielleicht zu oft unterschätzte Chance für Führungskräfte, nicht nur die eigene Sichtweise einzunehmen, sondern auch durch die Brille der Mitarbeiter zu blicken. Es geht darum, Bilanz zu ziehen, die Zusammenarbeit zu würdigen, die zukünftigen Erwartungen zu formulieren und vieles mehr. Je stärker die Publikumsorientierung, desto wirkungsvoller die Rede!